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Der luxemburgische Fernsehkonzern RTL-Group denkt über eine Umkehr seiner Strategie nach und will sich in Zukunft nicht mehr nur über den Werbemarkt, sondern auch über das verbreiten von Programmen im Kabelnetz finanzieren. Derzeit läuft das System in Deutschland genau anders herum, die Sender bezahlen die Kabelnetzbetreiber für die Einspeisung ihrer Programme. Vorbild hierbei könnte die HD+ Plattform sein, bei der die Kunden eine Jahresgebühr von 50 € zahlen müssen, wenn sie die eingespeisten privaten HD Sender über Satellit empfangen wollen.

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1 Kommentar zu Kabelnetzbetreiber sollen in Zukunft für Einspeisung zahlen.

  1. Das können die ja gerne machen, wenn dann aber die Netzbetreiber die Werbeplätze vermarkten. Genau das ist auch das Grundprinzip, warum das in den USA andersherum läuft.

    Kommentar von Nic — 27. September 2010 @ 11:03

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